KLITEROPEXIE

Klitorismantelstraffung

Die Intimzone ist ein sehr persönlicher und sensibler Teil des Körpers. Wenn das eigene Körperempfinden in diesem Bereich als belastend wahrgenommen wird, kann dies das Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein im Alltag beeinflussen. Einige Patientinnen berichten, dass sie sich in bestimmten Situationen unsicher fühlen, beispielsweise beim Tragen enger Kleidung, beim Intimkontakt oder beim Besuch von Sauna oder Strand.

Dauer

45-90 Minuten

Was ist eine Klitorismantelstraffung bei LIVION?

KLITORISMANTELSTRAFFUNG IN HAMBURG

Im Bereich der Klitoris, stören sich unsere Patientinnen häufig an einem deutlichen Hautüberschuss, seitlich oder auch oberhalb der Klitoris. Die Gründe für den Wunsch nach einer Korrektur sind individuell und können sowohl ästhetischer als auch persönlicher Natur sein. Wir nehmen uns Zeit, Ihre individuelle Situation in einem persönlichen Gespräch ausführlich zu besprechen. Sorgen oder Unsicherheiten im Zusammenhang mit einer Korrektur des weiblichen Intimbereichs sind dabei völlig verständlich. In unserer Hamburger Praxis beraten wir Sie diskret, unverbindlich und individuell zu Ihren Möglichkeiten.

Die Klitorismantelstraffung ist ein operativer Eingriff der Intimchirurgie zur Reduktion von überschüssiger Haut im Bereich des Klitorismantels (Präputium clitoridis). Ziel ist eine dezente Anpassung der äußeren Gewebestrukturen im Intimbereich. Die Klitoris selbst wird dabei nicht verändert. Im Fokus steht ausschließlich die Korrektur des umgebenden Hautüberschusses unter Berücksichtigung der individuellen anatomischen Gegebenheiten.

Wie läuft eine Klitorismantelstraffung ab?

Durchführung einer Klitorismantelstraffung

Vor dem Eingriff erfolgt ein ausführliches, diskretes Beratungsgespräch. Dabei werden Ihre Wünsche, die anatomische Ausgangssituation und die geeignete Vorgehensweise besprochen. Bei der Klitorismantelstraffung handelt es sich um einen kleinen, in der Regel gut verträglichen operativen Eingriff, der ambulant durchgeführt wird. Die Intimbehandlung bei LIVION in Hamburg dauert in der Regel 45-90 Minuten. Je nach Wunsch und Befund erfolgt der Eingriff unter örtlicher Betäubung oder auf Wunsch in Vollnarkose. Bereits nach wenigen Stunden können Sie die Praxis wieder verlassen. 

Unser Ziel ist ein Ergebnis, mit dem Sie sich wohl fühlen. Daher wird die Behandlung individuell geplant, wobei der Hautüberschuss unter Berücksichtigung der anatomischen Gegebenheiten behutsam angepasst wird. Während der Behandlung wird das Gewebe präzise und blutungsarm abgetrennt. Die Schnittränder werden anschließend mit selbst auflösenden Fäden vernäht. In seltenen Fällen kann eine zusätzliche Verlagerung der Klitoris in die Tiefe (Kaudalisierung) sinnvoll sein. 

Die Korrektur der Klitorisvorhaut kann alleine oder in Kombination mit einer Schamlippenverkleinerung oder Schamlippenvergrößerung durchgeführt werden. 

Das sollten Sie nach dem Eingriff beachten

Nachsorge nach Klitorismantelstraffung

Unser Praxisteam begleitet Sie nicht nur vor und während, sondern auch nach der Operation. Im Anschluss an die Klitorismantelstraffung bei LIVION in Hamburg wird zum Schutz und für ein besseres Verheilen der Klitoris ein Verband angelegt. Dieser besteht aus einer antiseptischen Salbe, Kompressen und einer Damenbinde, welche Sie bei Bedarf, zum Beispiel nach dem Toilettengang, wechseln können. Zum Verschluss der Wunden verwenden wir während der Operation selbst auflösendes Nahtmaterial. Ein Entfernen von Fäden ist somit nicht notwendig.

Leichte Schwellungen, Spannungsgefühle oder Blutergüsse können nach einer Klitorismantelstraffung auftreten. Regelmäßiges Kühlen und eine sorgfältige, sanfte Intimhygiene kann den Heilungsprozess unterstützen. Nach einer Klitorismantelstraffung ist es besonders wichtig, dass Sie sich für die folgenden 7-10 Tage schonen. Sportliche Aktivitäten sind nach etwa 2–3 Wochen möglich, intensivere Belastungen sowie Geschlechtsverkehr sollten für etwa 4–6 Wochen pausiert werden. Die vollständige Narbenreifung erfolgt über mehrere Wochen bis Monate.

Ihre Ärzte für eine Klitorismantelstraffung

FAQ

Die meist gestellten Fragen zur Klitorismantelkorrektur

Bei der Klitorismantelstraffung handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff zur Reduktion von überschüssiger Haut im Bereich des Klitorismantels (Präputium clitoridis). Ziel ist eine dezente Korrektur für ein harmonisches und natürliches Erscheinungsbild des Intimbereichs.

Der Eingriff wird häufig gewählt, wenn ein ausgeprägter Hautüberschuss im Bereich des Klitorismantels als ästhetisch oder funktionell störend empfunden wird. Oft besteht zusätzlich eine Vergrößerung der inneren Schamlippen, wodurch das Gesamtbild als unausgewogen wahrgenommen wird.

Nein. Die Klitoris selbst wird nicht operiert. Es wird ausschließlich überschüssige Haut im Bereich des Klitorismantels entfernt, während die empfindlichen Strukturen vollständig geschont werden.

In der Regel bleibt die Sensibilität vollständig erhalten, da der Eingriff sehr präzise durchgeführt wird und die sensiblen anatomischen Strukturen nicht beeinträchtigt werden.

Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch erfolgt der Eingriff ambulant unter örtlicher Betäubung oder auf Wunsch in Vollnarkose. Die Operation dauert etwa 45 bis 90 Minuten, anschließend können Sie nach kurzer Beobachtungszeit nach Hause gehen.

Nein, es handelt sich um einen kleinen operativen Eingriff der Intimchirurgie, der in der Regel ambulant durchgeführt wird.

Ja. Häufig wird die Klitorismantelstraffung mit einer Schamlippenverkleinerung kombiniert, um ein besonders harmonisches und ausgewogenes Gesamtbild des Intimbereichs zu erreichen.

Leichte Schwellungen, Spannungsgefühle oder Blutergüsse können in den ersten Tagen auftreten und klingen meist innerhalb von 1–2 Wochen ab. Die vollständige Heilung erfolgt in der Regel innerhalb mehrerer Wochen.

Leichte Alltagsaktivitäten sind meist nach wenigen Tagen möglich. Sport sollte nach etwa 2–3 Wochen wieder aufgenommen werden, während auf Geschlechtsverkehr für etwa 4–6 Wochen verzichtet werden sollte.

Wie bei jedem operativen Eingriff kann es zu Schwellungen, Hämatomen oder vorübergehenden Sensibilitätsveränderungen kommen. Schwerwiegende Komplikationen sind bei fachgerechter Durchführung selten.

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