Stirnlift Livion Hamburg

Für jugendliche Ausstrahlung

Stirnlift

Das Gewebe im Gesicht, auch Augen und Stirn, erschlaffen im Laufe der Zeit und sinken ab. Die Folgen: ein müdes, niedergeschlagenes Erscheinungsbild. Betroffene verlieren ihren offenen, optimistischen Blick und fühlen sich nicht mehr wohl in ihrer Haut. Ein Stirnlift bei Livion in Hamburg, in Kombination mit einem Brauenlift, kann Ihnen ein ausgeglichenes und strahlendes Aussehen schenken – ohne erkennbare Narben.

Dauer

1-2 Stunden

Was versteht man unter einem Stirnlift?

Stirn straffen lassen bei Livion in Hamburg

Ein Stirnlift bei Livion in Hamburg ist ein operativer Eingriff, mit dem sich die Stirn glätten und die Augenbrauen heben lassen. Das Stirnlifting kann Ihnen nicht nur eine straffe, jugendlich aussehende Stirn, sondern auch eine strahlende Augenpartie schenken.

Wie läuft ein Stirnlift ab?

Kaum sichtbare Narben und die Option auf eine Kombination mit Augenlidstraffung

Ein Stirnlift bei Dr. Ugurlu in Hamburg erfolgt unter Vollnarkose und dauert ein bis zwei Stunden. Eine gängige Methode des Stirnliftings ist der sogenannte Hairline-Cut. Hierbei wird der Schnitt entlang des Haaransatzes gesetzt, sodass die Narbe später von einzelnen Strähnen verdeckt werden kann und dadurch unsichtbar erscheint. In der Regel dürfen Patientinnen und Patienten die Klinik einen Tag nach dem Stirnlift verlassen. Ein Stirnlifting lässt sich mit einer Augenlidkorrektur kombinieren. 

Das sollten Sie nach dem Eingriff beachten

Nachsorge eines Stirnlifts

Unmittelbar nach dem Stirnlift und wenige Tage später ist mit Schwellungen, Hämatomen, Spannungsgefühlen und Taubheit zu rechnen, welche aber nach wenigen Tagen wieder verschwinden. Vor allem durch regelmäßiges Kühlen können Sie Schwellungen und Blutergüsse minimieren. In der ersten Woche ist es ratsam, mit erhöhtem Oberkörper auf dem Rücken zu schlafen und einen Stützverband zu tragen. Patientinnen und Patienten sollten in dieser Zeit jegliche körperliche Anstrengung vermeiden. Der Verband wird nach einigen Tagen abgenommen und die Fäden nach ca. zehn Tagen entfernt. Sportliche Aktivitäten können nach Absprache mit dem behandelnden Arzt nach ca. vier Wochen aufgenommen werden. Saunabesuche sind in der Regel für drei Monate tabu.

FAQ

Die meist gestellten Fragen zum Stirnlift

Ein Stirnlift, auch Stirnstraffung genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Glättung der Stirn und zum Anheben der Augenbrauen. Ziel ist es, abgesunkenes Gewebe im Stirn- und Augenbereich zu straffen und dem Gesicht eine jugendliche, wache Ausstrahlung zurückzugeben.

Ein Stirnlifting eignet sich für Frauen und Männer, die unter einem müden, abgespannten Gesichtsausdruck leiden, verursacht durch herabsinkende Stirnpartien und Augenbrauen. Besonders in Kombination mit einem Augenbrauenlift kann der Blick deutlich offener und frischer wirken.

Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert etwa 1 bis 2 Stunden. Meist kommt die schonende Hairline-Technik zum Einsatz. Dabei wird der Schnitt am Haaransatz gesetzt, sodass spätere Narben nahezu unsichtbar sind. Optional kann das Stirnlift mit einer Augenlidstraffung kombiniert werden.

Nach dem Stirnlift treten häufig Schwellungen oder Spannungsgefühle auf, die jedoch nach einigen Tagen abklingen. Kühlen, erhöhte Schlafposition und ein Stützverband unterstützen die Heilung. Fäden werden nach etwa zehn Tagen gezogen. Sportliche Aktivitäten sollten für etwa vier Wochen pausiert werden.

Das Ergebnis eines Stirnlifts ist langanhaltend. Das Gesicht kann insgesamt frischer, straffer und ausgeruhter wirken. Zwar kann das natürliche Altern nicht gestoppt werden, aber der Eingriff kann den Alterungsprozess deutlich abmildern.

Das Ergebnis eines Stirnlifts ist in der Regel langanhaltend, da die Position von Haut und Weichteilgewebe im Stirn- und Brauenbereich operativ verändert wird. Der natürliche Alterungsprozess der Haut setzt sich jedoch weiterhin fort, sodass sich die Gesichtspartie im Laufe der Jahre schrittweise wieder verändern kann. Wie stabil das Ergebnis langfristig bleibt, hängt unter anderem von individuellen Faktoren wie Hautqualität, Gewebeelastizität und Lebensstil ab.

Ja, ein Stirnlift wird häufig mit weiteren Behandlungen im Gesichtsbereich kombiniert, zum Beispiel mit einer Augenlidstraffung oder einem Midface Lift. Ziel ist ein harmonisches Gesamtergebnis der oberen und mittleren Gesichtspartie. Ob eine Kombination sinnvoll ist, hängt vom individuellen Befund und der gewünschten Veränderung ab.

Je nach Technik werden die Schnitte beim Stirnlift meist am Haaransatz (Hairline-Technik) oder innerhalb der behaarten Kopfhaut gesetzt. Dadurch sind die Narben in der Regel später gut verborgen. Die tatsächliche Sichtbarkeit hängt von der individuellen Heilung, der Hautbeschaffenheit und der angewendeten OP-Technik ab.

Ein festgelegtes Mindestalter gibt es nicht. Ein Stirnlift wird häufig dann in Betracht gezogen, wenn sich die Augenbrauen abgesenkt haben oder ein dauerhaft müder Gesichtsausdruck entsteht. Dies kann je nach individueller Anatomie und Hautbeschaffenheit bereits ab dem mittleren Alter auftreten. Entscheidend ist der persönliche Befund, nicht das Alter.

Ein Stirnlift zielt auf die Anhebung der Stirnregion und der Augenbrauen ab, während eine Augenlidstraffung überschüssige Haut am oberen oder unteren Augenlid behandelt. Beide Eingriffe können den Blick verjüngen, setzen jedoch an unterschiedlichen anatomischen Strukturen an. In manchen Fällen werden beide Verfahren kombiniert, um ein harmonisches Ergebnis der Augen- und Stirnregion zu erzielen.

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