Kinnkorrektur Livion Hamburg

Für ein ausgeglichenes Profil

Kinnkorrektur

Kleiner Eingriff, starker Effekt: Ein formschönes Kinn und ein harmonisches Gesichtsprofil müssen keine Wunschvorstellung bleiben. Ob fliehendes Kinn oder hervorstehendes Kinn, die Kinnkorrektur in Hamburg ist ein kleiner chirurgischer Eingriff, der die Kinnkontur modelliert und die Proportionen im Gesicht ausgleicht.

Dauer

30-60 Minuten

Was ist eine Kinnkorrektur?

Kinnkorrektur bei Livion in Hamburg

Bei einer Kinnkorrektur handelt es sich um einen kleinen operativen Eingriff zur Verkleinerung oder Vergrößerung des Kinns. Während des Eingriffs können wir das Kinn verkleinern, vergrößern oder neu formen, um ein harmonisches Gesichtsprofil zu schaffen. Eine chirurgische Kinnkorrektur kann dazu beitragen, das Gleichgewicht und die Proportionen des Gesichts zu verbessern und wird oft aus ästhetischen Gründen durchgeführt.

Wie läuft eine Kinnkorrektur ab?

Kleiner operativer Eingriff zur Verkleinerung oder Vergrößerung des Kinns

Bei einer Kinnkorrektur handelt es sich um einen kleinen operativen Eingriff zur Verkleinerung oder Vergrößerung des Kinns. Folgende Verfahren zur Kinnmodellierung werden bei LIVION in Hamburg durchgeführt:

Bei der operativen Kinnvergrößerung wird durch den Mundzugang oder durch einen äußeren Schnitt ein Implantat eingeführt und an der Knochenhaut fixiert. Anstatt eines Implantats aus Silikon kann auch ein Bioimplantat aus Knorpel oder Eigenfett eingesetzt werden.

Bei der operative Kinnverkleinerung wird die Kinnkontur durch die behutsame Abtragung des Knochens korrigiert. Hierfür kann ein Schnitt an der Unterlippeninnenseite oder ein äußerer Schnitt unter dem Kinn erfolgen. Daraufhin wird mithilfe einer Fräse der Knochen abgetragen.

Die Operationen finden unter Vollnarkose statt. Ihre Dauer richtet sich nach der Art der Kinnkorrektur. In beiden Fällen können Patientinnen und Patienten die Klinik am gleichen Tag verlassen.

Das sollten Sie nach dem Eingriff beachten

Nachsorge einer Kinnkorrektur

Bei Schnitten innerhalb des Mundes wird im Anschluss an den Eingriff keine Narbe sichtbar sein. Um aber eine Infektion nach einer Kinnkorrektur zu vermeiden, ist eine penible Mundhygiene sehr wichtig. Bei Schnitten außerhalb des Mundraums verläuft die Narbe unterhalb des Kinns. Anschließend ist mit Schwellungen, Blutergüssen und Spannungsgefühlen zu rechnen, welche sich aber durch Kühlung minimieren lassen. In den ersten Tagen nach der Kinnkorrektur empfehlen wir Ihnen, mit erhöhtem Oberkörper zu schlafen und nur weiche, breiige Nahrungsmittel verzehren. Zudem sollten Sie für zwei bis drei Wochen auf schwere körperliche Belastung, Sonnenbäder und Rauchen verzichten. Nach ca. einer Woche werden bei einem äußeren Schnitt die Fäden gezogen.

FAQ

Die meist gestellten Fragen zur Kinnkorrektur

Eine Kinnkorrektur, auch Kinn-OP oder Kinnplastik genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Harmonisierung der Gesichtskonturen. Ob fliehendes oder vorstehendes Kinn: Durch gezielte Vergrößerung, Verkleinerung oder Modellierung des Kinns lassen sich die Proportionen im Gesicht deutlich ausbalancieren.

Die Kinnkorrektur eignet sich für Frauen und Männer, die ihr Gesichtsprofil als unausgeglichen empfinden, z. B. durch ein zu kleines, fliehendes oder auffällig dominantes Kinn. Ziel ist ein ästhetisch stimmiges Gesamtbild des Gesichts mit fließenden Übergängen zwischen Stirn, Nase, Lippen und Kinn.

Je nach Zielsetzung kann das Kinn entweder durch ein Implantat (z. B. Silikon oder Eigenfett) aufgebaut oder durch gezieltes Abtragen von Knochen verkleinert werden. Die OP erfolgt unter Vollnarkose und dauert in der Regel 1–2 Stunden. Der Zugang erfolgt entweder unauffällig über den Mundinnenraum oder durch einen kleinen Schnitt unter dem Kinn.

Wird der Schnitt im Mundraum gesetzt, sind später keine Narben sichtbar. Bei einem äußeren Zugang verläuft die Narbe dezent unterhalb des Kinns und ist nach Abheilung kaum erkennbar.

Nach dem Eingriff sind Schwellungen und Spannungsgefühle normal. Kühlung, eine erhöhte Schlafposition und weiche Kost unterstützen die Heilung. Auf Rauchen, Sonnenbäder und körperliche Anstrengung sollte für etwa zwei bis drei Wochen verzichtet werden. Bei einem äußeren Zugang werden die Fäden nach ca. einer Woche entfernt.

Je nach Ausgangsbefund kann eine Kinnkorrektur durch ein Implantat, eine Eigenfettbehandlung oder durch eine knöcherne Umformung des Kinns erfolgen. Ziel ist es, die Kinnprojektion und Gesichtsproportionen harmonisch anzupassen. Welche Methode geeignet ist, hängt von der individuellen Anatomie und dem gewünschten Ergebnis ab.

Die Heilungszeit variiert je nach Art des Eingriffs. In den ersten Tagen können Schwellungen und ein Spannungsgefühl auftreten, die sich schrittweise zurückbilden. Viele Patientinnen und Patienten sind nach etwa ein bis zwei Wochen wieder eingeschränkt gesellschaftsfähig. Die vollständige Abheilung und das endgültige Ergebnis entwickeln sich über mehrere Wochen.

Eine Kinnkorrektur kann die Proportionen des Gesichtsprofil visuell ausgleichen, indem die Kinnprojektion angepasst wird. Dadurch kann das Zusammenspiel zwischen Nase, Lippen und Kinn harmonischer wirken. Die genaue Veränderung hängt von der Ausgangsanatomie und der gewählten Behandlungsmethode ab.

Leichte Kinnkorrekturen können in manchen Fällen mit nicht-operativen Methoden wie Fillern erreicht werden. Diese Verfahren verändern jedoch in der Regel nur das Volumen und nicht die knöcherne Struktur des Kinns. Bei ausgeprägten Formabweichungen ist eine operative Kinnkorrektur meist die nachhaltigere Option, da sie direkt am Knochen oder durch Implantate ansetzt.

Eine Kinnkorrektur wird häufig im Rahmen einer ganzheitlichen Profilanalyse gemeinsam mit einer Nasenkorrektur betrachtet. Beide Eingriffe können dazu beitragen, die Gesichtssilhouette harmonischer wirken zu lassen, da Nase und Kinn das Profil maßgeblich beeinflussen. Ob eine Kombination sinnvoll ist, hängt von der individuellen Anatomie und dem gewünschten ästhetischen Ergebnis ab.

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